T-1: 7 Uhr Vierundreissig und wach.

Für die einen ist es fast mittags. Für Sven ist das mitten in der Nacht. Die Konsistenz-prüf-Träume auf Paragraphenbasis des täglichen Jobs sind den Steckenkosistenszprüfungstäumen gewichen. Hab nun lange genug Strecken „ausgemalt“ und am Ende noch mal alles neu Strukturiert, da ich mal ein neues Planungsfeature meiner genutzen Software ausprobieren wollte: Nu is aber wirklich Schluss mit Planung, ehrlich.

Die Staffeln der Reise stehen fest! Freut euch auf 6 spannende Stück davon. Sendezeit Juli bis August 2020. Doch denkt dran, das wird wie überall: Die Staffeln werden grossmundig verkündet und nach hinten raus wird die Serie eher langweilig, weil sie nur altes Zeug aufkocht. Wird in Norwegen auch so sein, denn irgendwann locken Berg und Wasser auch keinen mehr hinterm Ofen hervor. Ich versuch mal die Spannung mit kleinen Sonderebisoden aufrecht zu erhalten- wird scho gut werden ; -), dafür stehe ich mit meinem Namen.

Selbst der Pruder hat seine Tasche fast gepackt. Einer der startenden Hauptcharaktere,- mehr Spoileralarm gibt es aber nicht ;-).

Uns fehlt noch etwas Spiritus und ganz besonders das hochleben lassen unserer Mutter. Denn die hat heute ihren Ehrentag. HAPPY BIRTHDAY Mama. Und jetzt versteht ihr auch, warum T-1 voll Sinn macht.

Die Staffel werden ab Morgen auf folgenden Medien ausgestrahlt:

https://www.polarsteps.com/gruenewelle/3615442-norwegen-2020

und

https://twitter.com/2berich/

Die geplanten Tagesrouten der Staffeln gibt es unter:

https://www.komoot.de/user/200455140014/collections?type=created

Wer irgendwo zeitlich passend auf der Wegstrecke sitzt melde sich gerne. Einen Besuch in Oslo haben wir schon eingeplant.

STAFFEL 1
STAFFEL 2
STAFFEL 3
STAFFEL 4
STAFFEL 5
STAFFEL 6

Norwegen 2020

Ich bin da was am Planen dran.„, frei nach dem Film „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding (1999)“.

Mit der GrünenWelle über Dänemark nach Norwegen zum Rallervegen , Bergen und zurück.

Immer wieder muss ich ja entscheiden ob ich meinen Sommerurlaub fürs Segeln oder Radfahren nutze. Die letzten Jahre gewann da meist die Beberich, doch dieses Jahr gab es eine Entscheidung der dänischen Regierung für mich – ja, ich bringe jeden zum Arbeiten! ; -)

Da die Beberich dieses Jahr ihren Liegeplatz in Dänemark hätte-haben-sollen, da aber gewisse, aktuelle Ereignisse dazwischen kamen, war es sehr einfach: Die Beberich erholt sich an Land und die GrüneWelle muss ran: Und zwar richtig!

Ich fahr mit dem Fahrrad schon sehr lange mit Zelt und Co bepackt durch die Gegend. Die letzte wochenlange Tour liegt leider schon sehr lange zurück, denn meist kam es in den letzten Jahren ja maximal zu 1-2 Wochen auf dem Rad. Dieses Jahr gibt es fünf Wochen. Nicht ein oder zwei, auch nicht drei, nich 4, sondern 5! Am 29. Juli geht es an der Elbe los, ja nicht ganz direkt von Zuhause, aber ich muss „Kilometer-sparen“ *lach* ; -) und im September bin ich dann wieder da.

Wer Lust hat verfolgt das kleine Abenteuer auf Polarsteps: https://www.polarsteps.com/gruenewelle/3615442-norwegen-2020

Es wird an den schon von der Wasserseite aus besegelten Orten in Dänemark bis Hirtshalts gehen, dann auf die Fähre nach Norwegen. Von Hirtshals dann zum Telemarkkanal und weiter bis Oslo einen alten Freund besuchen. Von dort starte ich dann zu den weissen Flecken und dem Rallervegen. Wenn ich das überlebt habe, geht es weiter in Richtung Westen, irgendwo bei Bergen biege ich wieder ab gen Süden und folge der Küste (soweit das bei der Zerklüftung denn möglich ist) wieder bis nach Kristiansand. Da wieder auf die Fähre und noch eben kurz an der Westseite von Dänemark bis zur Grenze nach Deutschland. Dann ist Feierabend, äh ne, Arbeitsbeginn.

Der Rallarvegen, ich komme von Osten (Geilo) und fahre den roten Punkten bis False hinterher. oder ich schiebe, wer weiss ; -)

Wer mich kennt, weiss, dass ich immer gut Plane(n muss). Natürlich auch bei dieser Strecke. Schnell wurde mir aber klar, dass das ggf. nicht überall funktioniert: Auf dem Rallervegen liegt heute teilweise noch Schnee, nur rund 60 von 80km sind schneefrei. Die heutige Vorhersage ist, dass es am 9. August frei sein wird. Dazu kommt die Zerklüftung des Landes rund Bergen: Da die Fährfahrten von hier zu planen geht – kann man aber auch lassen.

https://www.rallarvegen.com/rallarvegen-report vom 22.7.2020: 
HDet smelter bra med snø om dagen, men det er desverre mye å ta av. Vi trenger 2-3 uker med varmt vær eller mye nedbør for å kunne åpne veien for syklings. Per idag antar vi at det tidligst vil være farbart rundt 9. August. Men alt avhenger av været fremover. Det er noen som bærer sykkelen over hver dag nå, men det er ca 11-13 km som er mer eller mindre dekket med snø. Noe av det i skrått terreng. Så selv for de virkelig spreke anbefaler vi det ikke per idag.

So bleiben weisse Flecken auf der geplanten Route, nicht nur weil da ggf. noch Schnee liegt ; -) Ich weiss, ich werd mich zwischendurch vom Kilometerfressen wegoptimieren müssen ; -) aber ich werde das hinkriegen. In den Bergen plane ich mit weit unter 100km pro Tag, sind ja auch auf dem Streckenabschnitt ab Oslo nur noch ca 15.000 hm die ich bis Hirtshals überwinden muss.

Zwischendurch gibt es auch Links zu gefahrenen Detailrouten auf Twitter: https://www.twitter.com/2berich

Für nen PBP (Paris-Brest-Paris) Fahrer sicherlich nen Klacks, für mich bei dem sonst so 12m Deichhöhenmetern auf 100km anfallen dann doch eher ne gar nicht einzuschätzende Herausforderung (vom Hochgebirge zwischendurch mal abgesehen). Da fallen die guten 6.000 hm auf der Strecke Hirtshals vorher nach Oslo und die 4.000hm in Dänemark auf der Hinroute gar nicht ins Gewicht ; -) Naja, ich denke ihr werdet mich leiden sehen! Suffering (Leiden) is ja hip, wie mir der Singlespeedradler von der königlichen Insel letztes Jahr erzählte. Zumindest hatte er sehr viel „Spass“ dran, der war mir sympatisch – also muss das ja auch was für mich sein.

Streckenabschnitt Oslo-Rallervegen (der „Hügel“ da) – Bergen – Hirtshals, 1200km, 15.000hm. In dieser Darstellung kann man einen Höhenunterschiedes in Form eines Deiches nicht erkennen. Jeder kleiner Hügel hier ist relevant mehr als ein Deich ; -)

Ok, leiden is da natürlich so ne Definitionssache: Ich fahr nicht ohne meine 35kg Gepäck, würde ich nie tun. Ich brauch mein Zelt mit Garage, meine Küche, nen warmen Schlafsack, Essen, Trinken und nen Batzen voll Elektronik – kann ja aus Gewichstgründen nicht so viele Lustigen Taschenbücher mitnehmen , -) Dazu habe ich natürlich auch mein e dabei, dennoch oder gerade deswegen bin ich aber nervös. Ich fahr dahin, wo die Empfehlungen lauten: Papierkarte und Kompass, und ich fahr mit meinem Luxustreckervollelektroschrott dahin. Na das wird ein Spass. Ich bin so nervös, wie schon ewig nicht mehr – und auch das wissen, die die mich kennen: Nervosität ist bei mir eine Grundeinstellung. Das hier jedoch, hat damit nix zu tun.

Suffering ich komme.

SOT Walsrode

Ich war auf Tour um sechs Tage zu entspannen. Dabei sind sehr feine Panoramafotos entstanden, die irgendwie im normalen lieblos-Layout nicht wirklich wirken.

Am heutigen Tag sind die Wege im Wald wirklich gut. Mir ist der Untergrund ja meist egal, hauptsache ich treffe keine Autos und wenn es geht sogar keine anderen Menschen. Wenn das mit festem Schotter funktioniert, dann nehm ich den auch gerne. Wie gut die Wege heute sind, weiss ich erst nach der Tour zu schätzen.

Aus diesem Grund ist der letzte Eintrag „Eigentlich…“ entstanden. Hier ist nun der frisch generierte Bericht: „Sven on Tour in Walsrode“.

Mit einem Klick stehst Du im Wald!

Achtung. Das Laden der Bilder dauert etwas (ca 500MB), da alles auf einer Seite hochauflösend geladen wird. Dafür habt ihr dann volle Kontrolle das auf eurem breitesten Monitor (da macht das Spass) oder schmalstem Smartphone (da macht das keinen Sinn) ganz in Ruhe durchzuscrollen. Ohne irgendwelchen Schnickschnack.

Eigentlich …

… wollte ich hier nen Tourbericht von meiner Junitour mit der GrünenWelle niederschreiben, doch irgendwie passte mir das alles nicht, wie das so aussah, was für ein Aufwand das war, und sowieso.

So ist es nun die Vorstellung eines kleinen Skriptes um solch Berichte semiautomatisiert herzustellen. Bei uns im Büro würde sowas 10tausende von Euro kosten und monatelang dauern – klar, Validation ist wichtig, und Planung auch – doch so viel Zeit habe ich nicht.

Hingerotzt in BASH, laeuft somit ziemlich ueberall. Nix modern, nix Container oder Java. Einfach noch ein Skript, welches mir die Arbeit einfacher macht.

Irgendwo rund um Walsrode. Die Panoramaaufnahmen wirken hier im normalen lieblos Layout einfach nicht. Aus diesem Grund muss was dediziertes für solche Berichte her!
„Eigentlich …“ weiterlesen

1000km im April.

Das Fuschstückchen schläft den Frühjahrsschlaf – wie jedes Jahr. Dafür muss wieder die GrüneWelle herhalten und Kilometer abreissen.

Geplant war das ja anders: Die neuen Seekarten sind gekauft, das Antifouling steht hier, Holz für ein neues Fuschstueckchen an der Beberich ist beschafft und der Liegeplatz in Daenemark beschlossene Sache. Tja, manchmal kommt es anders, und manchmal als man denkt.

Für mich trotzdem fein – hat mir endlich mal wer die Entscheidung abgenommen ob Radfahren oder Segeln?! – Radfahren.

Seit Wochen scheint die Sonne und nur der häufig kalte Wind laesst einen spueren, das vielleicht doch noch April oder just anfang Mai ist und nicht schon Hochsommer. Der Wind stoert mich aber nur beilaeufig und ich nutze jede freie Zeit um auf dem Rad durch die Gegend zu duesen.

In den Beinen fuehlt sich das fast wie ne groessere Radtour an, auch wenn ich fast jede Tour die selbe Strecke fahre. Ueber die Tage habe ich mir eine gute 100km Runde ausgekundschaftet und ausgebesser, so dass die Runde nun sehr viel Spass und Ruhe bringt. Auf 103km nur ca 2km auf einem Radweg neben einer Landstrasse. Ansonsten nur Trecker, Schlagloecher, Feld- und Schotterwege. An manchen stellen „beruehre“ ich Tourigebiet, wo man dann doch mal Jemanden oder Mehrere Trifft, aber die laengste Strecke fuehrt in Ruhe ueber die Felder, durchs Moor und an verschiedenen Seen, Sandgruben und Tuempeln vorbei: Meine „5 Seen Tour“.

Manchmal kuerze ich die Tour ab oder probiere auch mal andere Richtungen, doch die zur Verfuegung stehende Zeit und das westliche Wasser schraenken die Streckenauswahl etwas ein.

Egal, ich habe in diesem Fruehjahr schon einige Kilometer geschafft und im April sogar etwas über 1000km. Laut meiner eigenen Vorgabe moechte ich dieses Jahr ca. 3000km fahren (pro Monat 250). Klar, das ich auf Grund von Arbeit und Wind/Wetter nicht jeden Monat fahren kann, klar aber auch, dass an einem Stueck abgerissene 3000km auch nicht zaehlen. Ein bueschn Regelmaessigkeit muss schon sein.

Die GrüneWelle macht sich bei all den Kilometern sehr gut (fast 3500km habe ich nun seit September runter). Einzig und alleine nach meiner Januartour hatte ich hinten einen Plattfuss als ich im Maerz wieder los wollte. Das ist alles. Ansonsten bekommt das Rad manchmal den Reinigungslappen und etwas Oel an notwendigen Stellen zu spueren. Teilweise zuckt die Rohloff etwas : (. Das werde ich naechste Woche in der Inspektion checken lassen. Darueber hinaus muessen die Speichen ziemlich viel mitmachen, ich nehm ja wie immer keine Ruecksicht auf Verlusste. Ist schon klasse, was das Rad ertragen kann ohne zu murren. Und, wie man nach den Touren runterhuepft als ob nix waehre (ok, die Beine erzaehlen ne andere Story ;).

Denn Sonntag war es mal wieder sehr anstrengend – und eben nicht nur, weil da echt bannig was los war. Auch der Wind in Zusammenhang mit meiner reduzierten E Unterstuetzung und wahrscheinlich den Kilometern in den Beinen taten ihr uebriges.

Dafuer sieht das Jahresbalkendiagram aber endlich wieder so aus, wie ich es mag. Die Hoechstzeiten liegen in vergangenen Tagen, das ist klar. Doch ich wollte mit der GrünenWelle ab 2020 einfach wieder mehr aufs Rad, mit dem E das ausbuegeln was ich an regelmaessigem Training nicht mehr habe, einfach wieder mehr Ruhe auf dem Rad und mich dabei etwas bewegen.

Radkilometer ab 2000 – Die „Gute“ Zeit liegt schon lange zurueck, … aber …

Das scheint gut zu klappen. Der letzte Balken ueberfluegelt bald den Vorletzten. Und auch, wenn man das in heutigen Tagen nicht glauben mag – es gibt auch Diagramme jenseits des eigenen Einkommens, bei denen es positiv ist, wenn der neueste Balken groesser ist als die Vorherigen ; -)

Auf eine tolle Radsaison 2020!

iMacStänder – Packung Papier oder lieber Fuschstückchen?

Der beste Papa der Welt benötigt eine kleine Erhöhung seines iMacs. Jahrelang benutzte er dafür nen 500er Pack Papier – „Hat genau die richtige Höhe“, sagte er. Vom Weihnachtsgeschenk und den die letzten Wochen allseits umwobenen Diskussionen um die neuen „meisterlichen“ Fähigkeiten des Fuschers angestachelt begann der Wunsch nach einem iMacStänder aus Holz.

Fünfeinhalb Zentimeter. Es ging/geht um Fünfeinhalb Zentimeter. So viel sollte der Rechner höher, schön auf die maximale Höhe auf die Papa seinen Zweitmonitor einstellen kann.

Fuschstückchen angelehnt an blau. iMacStänder aus Eiche.

Meine Idee hierfür war ziemlich schnell klar: Ich bau ihm das was ich selbst immer schon für mich bauen wollte: Einen iMacStänder mit integriertem USB Hub / SD Kartenleser und QI kabelloser Ladeschale. Weiterhin sollte der Standfuss nicht auf dem Ständer stehen, sondern integriert sein.

„iMacStänder – Packung Papier oder lieber Fuschstückchen?“ weiterlesen

Todesstoss beim Bett-Zusammenbau. (3/3)

Es ist eine Farce mit der Unruhe. Denkt immer nach bevor ihr etwas macht und sammelt eure Erfahrungen ;).

Ich wusste zwei Dinge: Nut und Feder gehen nur gerade zusammen und die Bohlenenden kurz neben der Nut am Fussteil sind sehr Bruchgefährdet!

Warum bitte versuch ich dann die drei Rahmenteile zusammengesteckt schräg aufs Podest zu ziehen?

Das Doppelbett. Nur aus Holz, mit Riegelahornfurniereinlage und Gratnutverbindungen.
„Todesstoss beim Bett-Zusammenbau. (3/3)“ weiterlesen

Kopfteil mit Furniereinlage: David gegen Goliath! (2/3)

Nach dem Podest ging es an das Kopfteil. Dazu hatte ich meine Gehirnwindung wohl am meissten glühen lassen. Während der Testphase entstand eine kleine „Demorückwand“ aus Abschnitten. Nur ca 30x30cm, dafür in dem vorgesehenen 27mm Bucheholz. Daran probierte ich den Winkel für das Oberteil, versuchte mich am Zusammendübeln und Leimen – und weil mir das alles nicht herausfordernd ;-) genug war begann ich dann mal mit Furnieren und das auch gleich umme Kurve. Man gönnt sich ja sonst nix als Herausvorderung.

An dem Testkopfteil lernte ich ne Menge, es brachte Bauchgrummeln mit sich und beim Nachdenken über „und das muss ich auf 1,8m Breite bauen…“ wurde mir physisch schlecht. Es startete mit dem Tag an dem ich mehrfach begann und nicht über den Anfangsschiss rüber kam. Ich konnte keine Entscheidung fällen, wie ich etwas angehe und war gelähmt. Ich wusste das kann ja nicht perfekt werden da es mein erstes Mal ist. Holzplatten zusammenleimen, das auf nen Winkel und da auch noch noch ne breite Nut fürs Furnieren eingefräst. Das Ganze zusammen mit Beizen. Schon wenn ich es jetzt selber lese – Man, wie doof muss man sein sich das ohne Erfahrung anzutun? Da hätte ich ggf – wie im Furnierbuch steht – mal mit dem kleinen Furnierbrett anfangen sollen. Oder ggf auch mit direkter-gerader Verleimung, oder vielleicht auch mit Übungen der Flachdübelfräse, die ich vorher noch nie benutzt hatte…

„Kopfteil mit Furniereinlage: David gegen Goliath! (2/3)“ weiterlesen

Nen Bett – Is doch easy-peasy. (1/3)

Ja, so denkt man sich das. So ein paar Balken nach einem youDingsVideo zusammengeschraubt und fertig is die Laube,- also das Bett. Kann man natürlich so machen, wäre aber kein Fuschstückchen.

Ein abenteuerlich entstandenes Doppelbett. Sekunden nach dem Aufbau – Es fehlen hier noch 4 i-Punkte.

Das alte Blechbett, welches die Froo mit in die Vorehe brachte gab langsam auf. Für nen gestanden Mann wie mich war es halt nur für eine endliche Zeit gemacht und so war die Blechbüchse auf meiner Seite aus Vorsicht schon mit Holz unterlegt. Hätten wir trotzdem noch Jahrzehnte so drauf rumquitschen können ;-). Die Froo (ja, ok, ich auch) wollte aber nen Neues.

„Nen Bett – Is doch easy-peasy. (1/3)“ weiterlesen

Schiebevorrichtung für Gratfedern.

Beim Bau des Doppelbettes benötigte ich an den kurzen Seiten von langen „Dielen“ eine Gratfeder. Die Teile waren jeweils 1,6m und 2m lang. Einfach so über den Frästisch ziehen war da etwas unsicher und auch ungenau.

Schiebeschlitten zum Fräsen von Gratfedern, oder auch Nuten an den kurzen Enden von langen Teilen.

Aus diesem Grund baute ich mir da eine kleine Schiebevorrichtung in der ich meine Dielen einspannen und danach ganz entspannt über den Fräser ziehen kann:

„Schiebevorrichtung für Gratfedern.“ weiterlesen