Blick vom Boot.

Heute mal ein Blick VOM Boot, und nicht AUFS Boot – da gibt es naemlich nicht mehr viel zu sehen. Heute hab ich es schoen warm eingepackt, denn es ist langsam saukalt hier. Ein paar Teilchen hab ich mir zu Basteln mit nach hause genommen und naechste Woche kommen diverse Teile vom Glasstrahlen wieder, dann gibts wieder was vom Boot zu sehen ;-)

fraueninsel_.jpgAufgenommen am 1. November 2006, Fraueninsel/Chiemsee

Herbstrefit meiner Neptun20

Neptun20Nun ist es soweit, das Boot hat kein Wasser mehr unterm Kiel und bekommt die Pflege die sich die holde Weiblichkeit auch wirklich verdient hat. Wurde Sie doch in den letzten Jahren etwas Stiefmütterlich behandelt, so soll die Neptun20 doch nun erfahren was es heißt von einem Sven! gepflegt zu werden *lach*

Für alle die sehen wollen wie es aussieht und vielleicht auch noch ihren Senf dazu geben wollen, die schauen sich mal in den dafür extra eingerichteten Seiten um. Ein paar Fotos mit vielen Fragen wie die Pflege für die Kleine denn nun aussehen soll; denn mal ganz ehrlich: Ich hab keine Ahnung von dem was ich da tue und bin darum über jeden Tipp dankbar. Lysann sagt ja immer: Ich soll um Hilfe Fragen – also: Hilfe!

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Heute konnte ich schon einiges am Holz schaffen und wer genau hin sieht sollte dies auch auf den Fotos sehen können ;-)

Die erste Nacht an Bord.

neptun20_8.jpgGestern Abend bin ich ganz kurzfristig zum Boot. In der Tasche schon alles um eine Nacht auf meinem kleinen Boot durchzustehen. Zum Segeln war es eh zu spaet und Wind gab es genausowenig wie Licht als ich gegen 22:00 Uhr am Steg ankam. Langsam tastete ich mich zum Boot, doch bald gewoehnten sich die Augen daran und es war fuer mich ein wirklich schoenes Bild. Alleine auf dem Steg zwischen den Booten; dazu die Gewissheit diesen Ort heute nicht mehr verlassen zu muessen.

Im Boot machte ich es mir dann mit Kerzen und elektrischem Leselicht gemuetlich, zu Knabbern gab es zwar zu genuege aber irgendwie verschwand nur noch eine Flasche Wasser in meinem Magen. Die war es dann wohl auch die mich gegen 5 Uhr in der Frueh aus dem Bett holte ;-) Ohne Klo muss man sich schon einiges einfallen lassen *lach* ;-)

Die Nacht war hart;- es wird wirklich Zeit fuer neue Polster, die sind einfach schon zu durchgelegen. Die harte Liegeflaeche und meine Gedanken liessen mich einige Male aufwachen, doch der Blick aus dem Fenster auf Nachbars Boot, den Steg und das stille Wasser entschaedigten fuer den Schlafenzug.

Meine Traeume drehten sich bis in die fruehen Morgenstunden andauernd um die Angst, dass sich das Schiff loest und alleine auf den See treibt oder das sich der Wasserstand so stark aendert, dass Bug oder Heck in der Luft haengen. Wirklich komische Aengste die mich da trieben. Gegen Morgen wurden die Traeume nicht besser, aber anders … und in etwa so wie ich mir die Nacht vorgestellt hatte :-(

Alles in allem wachte ich aber ziemlich ausgeschlafen gegen 8:30 Uhr auf und machte mich auf den Weg ins Buero. Sechs oder sieben Boote weiter war schon ein netter Bootskollege wach und stand Pfeiferauchend an Bord seines Schiffes. Auch er hatte die Nacht hier verbracht und fands toll, dass auch ich die Nacht hier war. Schon die letzten Tage unterhielt ich mich mit ihm und er war die ganze Zeit an Bord, quasi ein verkappter Seemann in Bayern ;-)

Das sanfte Schaukeln und die Gewissheit in seinem eigenen Boot zu liegen ist noch schoener als im eigenen Zelt. Schoen waere es ein bisschen groesser, mit Dusche und WC; aber die hab ich im Zelt auch nicht, dafuer aber einen Kuehlschrank, Tisch und anderen Komfort. – Eine einsame, aber schoene Nacht.

Liebe

Im Zoo-Berlin sind ein paar Fotos entstanden die euch nicht vorenthalten moechte. Wir konnten Zeugen einer wirklichen Liebesgeschichte werden! Zum betrachten der Bilder empfehle ich Mana mit dem Song „Manda una Senal“ (reinhoeren) von der neuen Scheibe „Amar es Cambatir“ – was soviel wie „Lieben bedeutet Kaempfen“ bedeutet.

Klickt euch das erste Bild auf Grossansicht, und dann noch einmal auf das Bild klicken um lieblos.de auszublenden und die Bilder bei eurer Lieblingsmusik in voller Pracht zu geniessen…

Und denkt dabei wie toll Liebe ist.


PS: Ich glaube wirklich, dass der Elefantenbulle vor Liebe und Freude geweint hat.

Das neue Badezimmer.

bad11.jpgMein neues Badezimmer ist dank Lysann fast komplett fertig. Lysann hat ALLE Schraenke zusammengebaut, ich durfte mich ums Saegen, Schrauben, Haemmern, Ausbessern und Malern konzentrieren. Die Schraenke stehen noch nicht ganz sicher, da der Boden und die Waende ja wie bekannt krum und schief sind ;-). Es ist ploetzlich so viel Platz im Badezimmer. Auf der „Freiflaeche“ kann man tanzen und in den Schraenken ist viel mehr platz als ich Badezimmerartikel besitze *grins*.

Das erste Bild ist ein Stueckelwerk aus 4 Aufnahmen. Irgendwie fehlt mir halt das richtige Weitwinkelobjektiv um solch Aufnahmen in einem kleinen Raum zu machen *grrrr*

Die Waschmaschine ist auf dem Flur gelandet und ist selbstverstaendlich schon wieder angeschlossen und steht weniger im Weg als ich mir das vorher vorgestellt hatte. Alles zusammen nicht nur schoen, sondern auch flippig und dazu noch praktisch!

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bad_7.jpgUnd auch ein richtigen Spiegel und richtiges Licht gibt es ab sofort! Ein bisschen stolz bin ich auf den Unterschrank; ich konnte wieder Heimwerkerkoenig spielen und alles ein bisschen passend saegen *grins* – Der Haengeschrank haengt wie auch der Spiegel gerade; – zumindest sofern es die krummen Waende hier zulassen – man man man, ich wunder mich jedesmal wieder, wie man ein Haus soooo schief bauen kann, das kann keiner nuechtern gebaut haben ;-)

Die Enten auf dem WC Sitz stehen dort uebrigens nicht zur Zierde .. naja schon irgendwie zur Zierde, aber zumindest stehen sie ab sofort immer da! *grins*. Wie die Ente die unter der Decke haengt, so sitzen jetzt auch drei Enten auf dem WC-Sitz und geniessen dort das Leben … und wenn denn jemand die „schuessel“ benutzen will, dann quakt das Entlein, damit jeder weiss was abgeht *lach*. – Schauts euch selber live an! ;-)

Mama! waere stolz auf mich ;-)

Nicht weil ich ja letzte Woche meinen ersten Unfall hatte – nein, das sicherlich ganz und gar nicht. Mama! wäre/ist aber vielleicht stolz, wie der Unfall wieder gemanaged wurde. Was hatte ich mit der Jungen Mama an der Unfallstelle Spass, auch das aufgeregte Zittern konnte ich ihr schnell mit einem kuehlen Getraenk aus meinem Handschuhfach nehmen. Insgesammt haben wir viel gelacht und auch schon die fuer Bayern gut gelaunten Polizisten konnten bei unserer Laune nicht mithalten. So gab es keine Aufnahme des Unfalls, da es sich nur um einen kleinen Sachschaden handelte (siehe Fotos – oben, linkes Drittel zwei Dellen und weiter rechts eine Schramme). „Die 35 Euro Strafe investier ich lieber in ein Geschenk fuer deinen Kleinen“ hab ich gesagt, und so wurds auch gemacht. Heute war ich los um das Geschenk dem kleinen Mann zu bringen, und gleichzeitig fuer die Mutti den Song warum eigentlich alles passiert ist *lach*.

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Sass ich doch letzte Woche kurz vor dem Unfall lauthals singend in meinem Wagen, die Musik ziemlich laut und die Fenster wegen der Sonne weit unten. „Die Geschichte eines Sommers“ von Peter Licht – einfach ein abgefahrener Text und super um seine gute laune in die Hoehe zu treiben. Leider hats bei mir etwas Konzentration gekostet und es rummste nun nach 8 Monaten und ueber 61000km das erste mal! Und das beim einfachen Spurwechsel *grrr* – Aber wirklich kein schlechtes Erlebnis: Im Gegenteil, zwei Stunden sass ich heute bei der jungen Mami, ihrem Mann und dem Kleinen. Wir mussten doch den Abschleppwagen von Duplo unbedingt ausprobieren den ich ihm mitgebracht hatte ;-)

Alles das wird aber trotzdem fuer Mama! fast unwichtig sein wenn sie den wahren Grund hoert: Seit zwei Tagen raeume ich, schraube ich, putze ich und schmeisse weg. Zuhause ist ein bisschen Platz entstanden und es ist quasi richtig Aufgeraeumt. Schiefe Regale haengen gerade, kaputte Sicherungen sind ausgetauscht und alte Sachen (inklusive alte Socken und T-Shirts!) sind in den Muell oder auf den Wertstoffhof gewandert. In der Garage stehen schon neue Badezimmermoebel und nur noch das Saugen der Stube steht aus – das macht Mama! sicherlich stolz ;-) … er ist eben doch ein ganz guter Junge *grinslach* ;-)

Und ganz nebenbei sind die Dellen aus dem Wagen schon wieder raus und die rechte Seite des Wagens sieht wie neu aus! Das Klappt alles mit dem Auto wie die Sau *geil*

Endlich Titten auf lieblos.de

Ja es ist soweit, endlich bekommt ihr was ihr wollt: Titten auf lieblos.de! Am Wochenende in Koenigsstein bei Pirna fotografiert, oben auf dem Berg und auf der Festung die dort steht. Von ueber 100 Fotos, das einzige was mir wirklich gut gefaellt … natuerlich nur wegen der Bruesste ;-)

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Fuer alle die es interessiert: Dieses Frauenbild findet sich auf einer Kanone und hat noch eine „Schwester“ – zwischen den beiden Frauen wurde gezielt und somit der Gegner getroffen … Gott sei dank schauen die Frauen nach Vorne, so dass die Zielenden die Frauenbilder nur von hinten sehen konnten (siehe Bild unten) – so wurde sicherlich etwas weniger daneben geschossen ;) … ein Hinterteil war naemlich nicht ausgeformt zu finden *grins*.

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Strom und kuehle Getraenke.

kuehlschrank_1.jpgAuch wenn die Domain mal wieder nicht erreichbar ist, hier gibt es Neuigkeiten vom Boot: Seit dieser Woche ist endlich die erste Phase der Stromverkabelung abgeschlossen worden. Ab sofort gibt es an Bord kuehle Getraenke aus dem Kuehlschrank und bald auch warme Getraenke in Form eines Kaffees! Mir fehlt nur noch die Kaffeemaschine, die Steckdose ist schon da. Das Toplicht am Masst ist auch am Schalterpanel angeschlossen und nun warte ich noch drauf, das ich den Mut zusammenbringe ein Loch ins GFK zu saegen damit das Panel vernuenftig „versenkt“ werden kann.
Der Kuehlschrank an Bord; schon gefuellt.

Der Kuehlschrank hat mich ein bisschen Nerven und zwei Sicherungen gekostet bis ich raus hatte wo bei der Kiste Plus und wo Minus ist, aber nu brummelt er vor sich hin ;-) …

Um den Strom zu erzeugen den der Kuehlschrank usw. verbraucht ist nun endlich die Solarzelle angeschlossen. Sie liegt im Cockpit wenn ich nicht da bin und sorgt wieder fuer ein bisschen Strom; so hoffe ich zumindest ;-)

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Links das Schaltpanel und rechts der Laderegler (Die Batterie ist voll).

Da der Kuehlschrank noch nicht so dolle kuehlte hab ich ihn angelassen und somit den grossen Test gestartet: Ich hoffe alle Leitungen sind gut verlegt, der Strom aus der Batterie und der Solarzelle langt und es gibt nirgens einen Kurzschluss und das Boot steht naechstes mal noch genauso da wie nach dem Einbau ;-)

Uebrigens ist Rufbereitschaft keine Ausrede mehr um nicht mit zum Boot zu kommen! Auch der 12V/230V Konverter ist da – so koennt ihr einfach euer Notebooknetzteil an einer 230V Steckdose an Bord anschliessen und arbeiten; wenn ihr denn unbedingt wollt *grins*

Eine hab ich heut noch!

Da bin ich gerade beim Bilder sortieren/gucken/ablegen und hab noch ein wunderschoenes von der Lysann gefunden. Auch viel frischer als die Herren in den vorherigen Artikeln und ein Schoenheitschirug hat hier sicherlich nichts zu tun.

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Aufgenommen am 1. Mai 2006 im Tierpark Zittau.

Die Jacke passt uebrigens wunderbar zum heutigen Wetter draussen. Nur Regen und Wind, da hilft einfach nur das Laecheln einer wunderschoenen Frau.