Das Lastentier.

Heute gab es den ersten wirklichen Lasttest mit der GrünenWelle und dem Anhänger: Ich wollte mal eben den Fleischeinkauf fürs morgige Grillfest hier im Dorf abholen. Hundertvierzig Stück Fleisch und selbige Anzahl an Würstchen, nen büschn Brot und „Zubehör“.

Das muß alles mit.

Irgendwie waren dann zwei Einkaufswagen voll und ich rollte den Kram etwas grübelnd zum Rad – soll ich doch die Froo anrufen und nach dem Auto fragen? – Nee, neee, erstmal wird probiert das zu packen. Ich hab ja schon als 14 jähriger mehr auf nen Treckeranhänger bekommen, als alle vermuteten – also, warum sollte das hier nicht auch passen? Zwar durfte ich noch ein Postpaket zusätzlich zum Einkauf (wieder) mit nach Hause schlüren (Post schon zu :() aber irgendwie sagte der zweite Augenwinkel: Das passt.

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Die erste Tour: Kurz um Mildenberg

Mit dem neuen Liegedreirad, der GrünenWelle, musste ich auch während des Camps schon mal los. Eine kurze 23km Tour am Morgen durch Wald und Wiesen.

Rund um die alten Tongruben bei Mildenberg.

Die Tour auf Komoot.

Faszinierender Weise gab es mehr Schikanen auf dieser kurzen Strecke als auf meiner 260km Testfahrt, die ich unternahm um genau solch Themen auszuloten ;)

Noch entspannt quer duch ein Wäldchen.
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Am Ende isses auch nur nen Fahrrad: Die GrüneWelle

Der LDRLT* war dann doch erst der 22. August 2019. Während des CCCamps 2019 konnte ich es abholen. Schiet drupp, das es fast 1000km mit dem Auto waren, egal. Das Rad konnte abgeholt werden, das Rad wurde somit auch abgeholt!

Ein HP Velotechnik Scorpion FS20: Es ist ausgestattet mit dem Steps8k von Shimano, 3x504Wh Akku, kurzen Kurbeln, zwei Rückspiegel, Armauflagen, MeshSitz, Kopfstütze, Rohloff, hydraulische Scheibenbremsen, Feststellbremse, Schutzbleche, Gepäcktraeger, Licht, Anhängerkupplung und kombi Klickpedalen. Dazu noch Handyhalterung und Rohrgestänge fuer zwei Lenkertaschen.

Vor Aufregung gab es gar keine offizielle Fotosession – hier, direkt auf dem Camp mit schon zusätlich angebauten Lenkertaschen.

Kaum auf dem Camp angekommen war für mich zu Fuss laufen nicht mehr möglich. Jede Strecke wurde mit dem Rad zurückgelegt. Auf dem Camp auch gar nicht schlecht, denn es gab viel zu transportieren – also wurde mal getestet was so an Transport geht. Und es steht seitdem fest, ein ordentlicher Hänger muss her, ich bin ja fast gewillt freiwillig zum großen Möbelkaufhaus mit den 4 Buchstaben zu fahren, nur alleine um so ein Billyregal auf dem (noch nicht vorhandenen Hänger) nach hause zu transportieren. macht bannig viel Spass!

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