20 Jahre lieblos.de: Die Archivschlacht ist eröffnet!

Mädelz & Jungz: Geht bloss schnell in Deckung oder schnallt euch fest an und macht die Augen auf. Nach nun fast 70 Jahren die beste Frau der Welt folgt nun unweigerlich die Öffnung der lieblos.de-Archive und somit viel harter und trotzdem (oder gerade deswegen) liebevoller Stoff fuer die Seele, die Augen und fürs Herz.

Unverfälscht und mit aller Härte der ggf. gewachsenen Peinlichkeit, könnt ihr graben, lesen, schauen, lachen, weinen oder euch erschrecken – was damals für die Veröffentlichung gut war (und wir haben schon damals peinlich darauf geachtet, das alle mit der Veröffentlichung einverstanden waren) sollte heute richtig gereift sein um die damals gemachten Erlebnisse & Gedanken erst richtig geniessen zu können. Und keine Angst, die Daten in unserem Archiv können nicht “umkippen”, wie ein zu alter Rotwein – hier bei uns wird alles immer nur besser & intensiver! Sollte dennoch jemand so erschrecken, dass etwas verschwinden soll, so reicht natuerlich eine kurze Info an mich (sven at lieblos.de).

Vielleicht überwindet Ihr euch aber und lasst es so stehen, wie es geschrieben steht und passiert ist; so wie ich – denn wenn sich einer über grandiose Peinlichkeiten echaufieren könnte, dann wohl ich selbst. Muss ich aber nicht, denn wir waren damals schon niemals herzlos, abweisend, frostig, gefühllos, hartherzig, kränkend,kühl, unfreundlich, verletzend, gemein, achtlos, oberflächlich, unliebenswürdig,kaltblütig, nachlässig, leichtfertig oder lieblos. Und aus diesem Grund zitieren wir mal frei: “… wir haben doch geile Dinger gemacht, … da müssen wir doch nicht mit hintern Berg halten …”.

Egal ob Teebonbons, die Frau des Monats oder die Daten meines damaligen Rechners. Egal ob verschwommen eingescannte & grausam freigestellte Fotos oder die ersten Digitalen. Egal ob Anderstour, Flirttipps & Massageinfos – alles ist noch da und will gesehen werden.

Es hat ein par “sed”s gedauert, dazu ein paar manuelle Eingriffe hier und da und schon kann man sich wieder recht sicher durch das alte lieblos.de klicken. Es gibt ein paar Schlagloecher & Einbahnstrassen und auch neuen Eingaben in Gästebuch & Co sind deaktiviert – doch egal – klickt euch durch:

lieblos.de in der Fassung vom 28. August 1999!

Habt keine Angst!

20 Jahre lieblos: “In der Zeitschleife”

Zwanzig Jahre ist es her, da gingen wir mit ein paar liebevollen Seiten ins Netz – damals gab es die Domain lieblos.de noch nicht (die gibt es erst seit 1998). Weniger lieblos war es trotzdem kaum.

In den Jahren ist viel passiert, lieblos.de hatte viele Gesichter und mal gab es mehr zu sehen und manchmal schlug die Laune auch soweit durch, dass es fast “aus” mit den liebevollsten Seiten im Netz war.

Zum Jahreswechsel 2006/2007 befand sich lieblos.de dann mal in einer Zeitschleife – irgendwann und irgendwo gefangen in der Zeitmaschine. Viel war nicht zu sehen – aber seht selbst: lieblos.de Zeitmaschine.

Es waren harte Zeiten Damals. Dies kann an den Eintraegen rund um den damaligen Jahreswechsel gut erkennen. Gefuehle sprangen durch die Gegend und ein paar technische Themen gab es noch oben drauf.

An den Landungsbrücken raus – dieses Bild verdient Applaus!

… oder … .. in Städten mit Häfen haben die Menschen noch Hoffnung… (Bernd Begemann)

Was soll ich machen? Ich bin gut druff. Es geht mir gut, die Arbeit ist scheisse, und auch wenn die Band Kettcar gerade ne “Krativpause” macht, das Leben ist schön!

Klar gibt es kleine & große Dinge, die einem manches Mal einen Dämpfer verpassen oder gar einen dicken Knüppel zwischen die Beine werfen – aber was ist das schon gegen die lange Zeit in der es einem gut geht, in denen man satt auf dem Sofa liegt, dem Rasen beim wachsen zuschaut, sich einfach die Sonne auf den Pelz brennen lässt oder der Hund einem voller inbrunst durchs Gesicht leckt ;-).

Die Welt ist global gesehen schlecht & ein Drecksloch, die Menschen befolgen die einfachsten Regeln nicht mehr – und das werden sie auch weiterhin nicht tun. Wie sangen und singen Kettcar immer wieder: “Mach immer was dein Herz dir sagt.” Und wer weiss, vielleicht nehmt ihr dazu noch ein paar Worte von mir in euer Herz auf und macht damit die Welt ein büschn besser: “Wenn Du Anderen eine Freude oder gar einen Traum erfüllen kannst und Dir es ein Leichtes ist dies zu tun – dann wärst Du ziemlich bescheuert es nicht zu tun!”.

Die Hilfe für einen Radfahrer, der irgendwo im Nirgendwo einen Platten hat und in eurem Kofferraum ist bannig Platz. Die Mutti, die sich freu, wenn ihr das benutze Glas gleich in die Spühlmaschine stellt. Die Oma, die die Einkaufstüte kaum tragen kann und ihr eh mehr für eure Fittness tun wolltet. Der Nachbar, der eure Mülltonne lieber 12 cm weiter links sehen würde – und der Platz ist da. Dem Segelkollegen, der in einem überfüllten Hafen noch einen Liegeplatz sucht schon im Vorfeld die Fender raushängen. Geht aufmerksam durch die schlechte Welt und macht sie besser! Da gibt es viel mehr Momente in denen euch es ein Leichtes ist was zu tun!

Und glaubt mir, all die Dinge gibt es mit Zins & Zinseszins zurück!

Und nun noch einen fuers Gemuet und dann halligalli hoch die Tassen. Nehmt euch eine Stunde Zeit und tankt gute Laune beim Kettcarkonzert – wenn ihr denn wollt. Mir tut das gut und wisst ihr wass: Potten egal, was euch gut tut. Zwischendurch einfach mal machen, in schönen Gedanken schwelgen und ein paar Freudentränen vergiessen.

… und denkt dran: Solange die dicke Frau noch singt ist die Oper noch nicht zu Ende!


… und am Ende singen wir alle zu “Landungsbrücken raus”. Danke Bengi.

konzert

PS: Diese Zeilen haben über 60 Minuten gebraucht, bis sie zu Monitor gebracht wurden. Das Kettcarkonzert macht es möglich ;-)

PSPS: Die Doofen sollen sterben.

PSPSPS: Herzlich Willkommen zu Haus.

Man kann es sicherlich uebertreiben – doch ich kann nicht genug davon bekommen *doppelZackUndFettGrins* …


http://www.youtube.com/watch?v=29cm16RBsfg

http://www.youtube.com/watch?v=N_C91slWaSU

http://www.youtube.com/watch?v=Kz1o3Sxap6A


http://www.youtube.com/watch?v=RInOB2ujFQg

http://www.youtube.com/watch?v=38AsczuyR-w


http://www.youtube.com/watch?v=8eZ3AaiBnU0

Was weg muss, muss weg!

Wir sind gerade beim Aufräumen unseres Büros: neue Regale, Drecksecken vernichten, spannende Sachen durchsortieren, Stapel bilden usw. Dabei schmeisse ich auch einige Dinge weg und trenne mich von Unzertrennlichem: Auch mein Mac Mini musste daran glauben, schon ewig kaputt und schon lange durch ein Macbook an Bord der Beberich ersetzt – Aber ihr kennt das ja, man trennt sich so schwer … und wer weiss, vielleicht kann man es noch mal gebrauchen ?! – So auch beim Wegschmeissen: “Ach ja, aber den RAM-Baustein, den kann ich aufbewahren, vielleicht passt der irgendwann irgendwo”. Ich hatte ihn nicht ganz in der Hand, drauf stand “1024MB 400Mhz”, und ich liess ihn schon wieder los. “Pfff, das ist Müll, hab ich mir nicht gerade 8GB fürn Apel und n Ei gekooft!”. Und zack kam danach gleich die Erinnerung, die ich immer bei altem RAM habe: “Über 2500 Mark habe ich in den Neunzigern für 4MB! Megabyte, nicht Gigabyte! bezahlt, und das war Einkaufspreis.” … die Zeit rennt …

… und manchmal ist es faszinierend, was passiert: Meine Frau kramt den Deckel des Mac Minis wieder aus dem Müll, “Was, den willst du wegschmeissen, der sieht doch so schön aus!” … einige Putzminuten später muss ich meine Frau hochheben und der Deckel wird oben auf dem Regal positioniert. “Oooooch, schööööööön”. Einen schönen alten Laptop wollte Sie nicht im Regal stehen haben, aber nen Deckel vom Mac Mini *kopfschüttel – Und mit Argusaugen wird er beschützt, der Deckel …

Nun sag Einer, wir Männer könnten nix wegschmeissen *lach*, wir würden ja – aber wir dürfen nicht!

Die Qualen eines Ehemannes.

“So, hier – das kannste mal fotografieren, damit Die Endlich weg können!”, sagt meine Frau in bestimmenden Ton während sie einen Karton voll alter T-Shirts auf den Boden des Büros schmeisst. Grrr, hatte ich ihr ja mal versprochen – Die können weg, wenn ich sie wenigstens einmal fotografiert habe, wegen der Erinnerungen und Erlebnisse mit Ihnen. Nein, keine irgendwo gekauften T-Shirts, sondern die selbst bedruckten, die – die wir immer in Gruppen anhatten, dämlich damit aussahen, gross auffielen und seeeeeeehr viel Spass hatten, die kann man doch nicht so einfach wegschmeissen, oder?!

Also ran: Stativ aufgestellt, auf den Boden geneigt und ein T-Shirt nach dem anderen “durchgejuckelt”, zwanzig Minuten später waren alle im Kasten und ich um zwei bis fünf herzhafte Lacher reicher. Man, was sind da Layoutkrücken mit denen ich – Layouttechnisch gesehen – nix zu tun habe zwischen *lach*. Dabei sind aber auch einige Klassiker vor dem Herrn!

Zwei grandiose Jahrzehnte aus dem Blickwinkel von ein paar T-Shirts; hier nur vier Seiten als Geschmacksträger ;-)

Die Elektronische Revolution.

Jeder weiss, dass jeden Tag bei mir ein Lustiges Taschenbuch zum lesen auf dem Tisch liegt. Diese Dinger, die die Kinder von Walt Disney lesen, die Comichefte mit Donald und Mickey und den vielen anderen. Dieser Tage bin ich mal wieder bei einer alten Ausgabe vom März 1987 angelangt. Ein Buch, welches ich scheinbar noch nicht so haeufig in der Hand hatte, denn die Geschichten darin schienen mir bisher unbekannt und ich bin seit langem mal wieder wirklich interssiert beim Lesen. Tolle Geschichten und Zeichnung, sehr Intesiv und eine schön ausgebaute Geschichte – nicht so fahrlässig wie manch Neue – eben noch mit Liebe ;-)

Und in diesem letzten LTB, welches noch seitenweise abwechselnd Schwarz/Weiss und farbig gedruckt wurde findet sich dann auch folgende Geschichte (aus duckipedia.de); denkt drüber Nach und am besten besorgt ihr euch die Ausgabe 118 und lest die Geschichte mal so, wie sie im LTB niedergezeichnet ist, denn der Herr Georgio Pezzin war in den 80ern wirklich Weise mit seiner Vorausschau und ich bin genau seiner Meinung.

Copyright by Disney, bzw. Egmont Ehapa


“Donald und seine Neffen machen einen Spaziergang durch die Stadt, als ein Feuerwehrauto an ihnen vorbeifährt. Dessen Ziel ist Dagobert Ducks Geldspeicher, aus dem Rauch aufsteigt. Kurz nachdem der Brand gelöscht ist, treffen die drei dort ein. Ihrem Onkel ist nichts passiert, seine kohlebetriebene Dampfrechenmaschine hatte nur mit einem kleinen Funken einen Stapel Papiere in Brand gesetzt. Vor lauter Geiz weigert sich Onkel Dagobert zu modernisieren. Selbst in seinem gewaltigen Hauptarchiv wird der Platz vor lauter Papier langsam knapp. In diesem Moment betritt Gustav den Geldspeicher, in den Händen ein ungeöffnetes Päckchen, das er an seinen Onkel verkauft. Er selbst hat keine Lust, es zu öffnen, um zu schauen, was sich darin befindet. Als Dagobert das Päckchen öffnet, kommt ein Heimcomputer zum Vorschein, dessen Funktion ihm die Drillinge erklären. Er ist so begeistert, dass er ein paar Wochen später seine Hauptarchive auflöst und alle Daten in einen neuen, gewaltigen Hauptrechner übernimmt, so dass er sie immer aufrufen kann. Seine Angestellten haben alle einen eigenen Bildschirm, über den sie die gespeicherten Daten abrufen können. Die Entenhausener sind begeistert, bald will jeder einen modernen Heimcomputer aus dem Hause Duck kaufen. Es wird so viel von Dagoberts Produkten verkauft, dass er mit dem Herstellen gar nicht mehr hinterher kommt. Um dieses Problem zu lösen, entschließt er sich, in seinen Fabriken vermehrt Roboter einzusetzen, die schneller arbeiten können als Menschen. Seine Arbeiter sitzen nun nur noch vor dem PC oder überwachen entspannt die Arbeit der Roboter. Einer seiner Angestellten bringt Onkel Dagobert auf die Idee, die Computer direkt in den Wohnungen seiner Arbeitnehmer aufzustellen, wodurch viel Zeit (und Geld) gespart werden könnte. Daraufhin verkabelt er ganz Entenhausen. Kaum ein Mensch geht mehr auf die Straße, alles wird vom PC aus erledigt, ob es nun ums Einkaufen, Reden mit der besten Freundin, Schachspielen oder Schule für die jüngeren Teile der Bevölkerung geht. Am Ende fällt es schwer, sich durch die von Kabeln überwucherten Straßen zu kämpfen. Es ist so schlimm, dass der Bürgermeister Onkel Dagobert auffordert, die Verbreitung neuer Computer zu unterlassen.

Copyright by Disney, bzw. Egmont Ehapa

Die Menschen schaffen es nicht mehr, selbst die einfachsten Probleme ohne ihren Computer zu meistern. Dagobert ist das egal, so dass der Bürgermeister unverrichteter Dinge abziehen muss. Währenddessen treten die Panzerknacker auf den Plan, die in Onkel Dagoberts neues Archiv einbrechen und die Disketten stehlen, die die gesamten Informationen über Onkel Dagoberts Geschäfte und die Entenhausener enthalten, da alles, was sie in ihren Heimcomputern speichern, in Dagobert Ducks Zentralcomputer zusammenläuft. Am nächsten Tag veröffentlichen sie brisante Geheimnisse Entenhausener Bürger, die auf jedem Bildschirm erscheinen. Kurze Zeit darauf erscheinen die Panzerknacker in Onkel Dagoberts Geldspeicher und fordern ihn auf, 4 Milliarden Taler zu bezahlen, sonst würden sie noch mehr Informationen verbreiten, was ihn zweifelsohne ruinieren würde. Er weigert sich und ist am Boden zerstört – und kommt dann auf die Idee, seinen Computer zu fragen, was er nun machen soll. Doch die Maschine ist mit dieser Frage so überfordert, dass das gesamte Netzwerk und mit ihm der Zentralrechner zerstört wird. Die Entenhausener beschließen daraufhin, wieder ins normale Leben zurückzukehren und die Abhängigkeit von den Computern hinter sich zu lassen. Alles wird abgerissen und die Computer auf den Müll geworfen. Onkel Dagobert sieht ein, dass die Menschen für eine so hochmoderne Welt noch nicht reif genug sind, will aber in ferner Zukunft noch einmal ein solches Projekt starten… “

Wie ich dann lesen durfte bezeichnet auch die LTB Fangemeinde dieses Lustige Taschenbuch eines der besten, die je herausgegeben wurden. Also noch ein Grund es sich zu besorgen und darin zu schmökern. Ich durfte trotz jahrelanger LTB zugehörigkeit heute lernen wieviel mehr sich andere Leute mit den Taschenbüchern beschaeftigen. ist ja wahnsinn, denn es gibt nicht nur die Duckpedia, sondern auch die Inducks Datenbank und auch LTB-Online mit Rezensionen zu den einzelnen Ausgaben. natürlich ist da noch vieles mehr im Netz, doch diese drei Quellen sind schon der Hammer und lasten mich auf die nächsten jahre vollkommen aus ;-)!

Er geiihhht!

Der RAM Test laeuft einwandfrei durch – faszinierend. man muss an Raedchen am Roehrenfernseher drehen um das Bild zu beeinflussen, muss dauerhaft den Finger auf irgendeinem Knopf haben um die richtige Frequenz zu finden und irgendwann ist es da: Ein paar Bytes free und mit stotternden Fingern tippert man sein LOAD “$”,8. Der olle 64er geht, die Floppy erkennt sogar noch ein paar Disketten und mein erster Blick fiel auf KWICK COPY! und dann auf ein paar böse Spiele. – Ein Thema für den nächsten Elternabend zu hause, denn nicht nur auf #amdeich hat es gleich für Diskussionen gesorgt und ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern wie unsere Eltern damals mit uns damit umgegangen sind. Ich bin ja der Meinung, das haben wir Kinder unter uns aus gemacht und von den Eltern gabs gar keine “Einweisung” was aufm Computer boese oder gut war – das bekamen wir so aus der Allgemeinerziehung mit; aber vielleicht gab es da ja doch was. Egal was es da gab: Aus irgend einem Grund haben unsere Eltern geschafft, dass wir nicht Amokgelaufen sind und das ist gut so. Die Spiele sind also nicht Schuld – sondern es gilt der Dank den Erwachsenen!

Herr B aus B, heute Abend wieder in H und ich sind gerade zum Schluss gekommen: Frueher wurden Gewaltthemen nicht für normal genommen. Der offene Umgang der Gesellschaft war nicht so vorhanden wie heute: Rambo kommt heute einfach um 20:15 und auch sass man zu hause nicht mit seinen Eltern zusammen und hat einen Erotic- oder Gewaltfilm geguckt. Rangekommen sind wir auch damals an so ein Zeug, doch hatte es immer etwas “geheimes”, man wusste das es nicht “richtig” ist. Dieses Gefühl wird heute den wenigsten gegeben – Pulb Fiction mit den Eltern zum Abendbrot ist einfach nicht gut. Und ganz ehrlich gloob ich auch nicht, dass unsere geheimnistuerei damals nicht entdeckt wurde – aber darum geht es wahrscheinlich auch genau! Den Kindern das gefuehl vermitteln das irgendwo Grenzen sind, das einiges eben nicht gut ist und nicht sofort dazwischen”schlagen” wenn sie heimlich die Erfahrungen suchen, sondern beobachten – Erfahrungen machen lassen – und im Leben subtil gegensteuern. Wahrscheinlich hatten meine Eltern das bis zur perfektion drauf, – ansonsten waere ja nicht so nen geiler Hecht rausgekommen wie ich ;-)

Also, .. LOAD “*”,8,1 ……

“Party in Cuxhaven eskaliert”

Heute auf Spiegel Online:

Party in Cuxhaven eskaliert

Es sollte eine harmlose Fete werden - unter Aufsicht der Mutter. Doch das 15-jährige Geburtstagskind hatte die Party auf Facebook versehentlich öffentlich markiert. So kamen Hunderte - und die Polizei.
Info

Langen - 60 Gäste waren eingeladen, 400 kamen: Im niedersächsischen Langen, einer kleinen Stadt im Kreis Cuxhaven, ist am Freitagabend eine Party eskaliert, weil die 15-jährige Gastgeberin die Veranstaltung bei Facebook versehentlich öffentlich gestellt hatte. Die Polizei musste die Geburtstagsfeier schließlich beenden.

*lachprust* – So etwas haben wir früher alleine mit Mundpropaganda geschafft, da brauchten wir kein Facebook oder ähnlich zu – und geschert hat es Keinen, und die Polizei war (meisstens) auch nicht da ;)

Grüße aus der Vergangenheit.

Wenn ich so richtig im Aufräumflash bin, dann ist nichts sicher. Auch meine digitalen Daten werden nach überflüssigem durchsucht und jedes mal komme ich meiner Vorstellung nach einer perfekten Weltordnung ein Stück näher.

So auch dieses mal: Einen Teil meiner langjährig Archivierten Mails habe ich mal in mühevoller Kleinarbeit in meinen aktuellen Mailaccount importiert – Mac Mail verkraftet einfach nicht zu viele Mails auf einmal beim importieren :-(. Continue reading “Grüße aus der Vergangenheit.”

Viel Dank fuer den Spam.

Jeden Tag bekomme ich Spam als Kommentaren zu den Artikeln auf lieblos.de. Klar, ich koennt was dagegen machen und euch liebe Leser das Kommentieren noch schwieriger gestallten, aber ich lass es lieber so wie es ist. Die Arbeit bleibt an mir haengen und ihr lieben Leut habts einfacher zu kommentieren. Und manchmal graben die Spamer ja auch Artikel aus die ich schon laengst vergessen habe – da muesst ich ihnen eigentlich danken wenn sie mich mit der nase wieder drauf stuppsen – heute: “Die leute klauen alles!“.

Ach ja … die ollen Zeiten; sie waren toll – doch nichts im Vergleich zu heute!