Ohne viel Worte, hier die Bilder vom Crash letzten Freitag auf der A93.
In der Zwischenzeit hab ich auch mit der Fahrerin des Polos telefoniert. Auch ihr ist nichts ausser dem Schock passiert. Ist also alles gut gegangen!
Tja, es ist passiert – was eigentlich nicht passieren sollte – das ganze „vorsichtige“ Fahren und das Fahrertraining haben nichts genutzt (naja nicht ganz). Auf der Fahrt von Muenchen nach Zittau wurden wir kurz hinter Regensburg auf der A92 „getroffen“. Eine Fahrerin kam mit ihrem Polo ins Schleudern und trotz Ausweichen und dem Versuch weg zu kommen traf sie meinen Audi hinten links. Dirk der zu der Zeit gerade schlief und mir ist nix passiert. Die junge Frau hatte nen riesen Schock und war fertig mit den Nerven. Wir sind dann mit einem Leihwagen weiter – kauft euch nie nen Opel Zafira ;-). Mehr wenn ich wieder daheim in Dachau bin, dann auch mit Fotos ;-)
Kurz: Nuescht passiert, nur Blechschaden … und wer weiss wofuer der Ditscher gut war. Dirk und ich haben naemlich schon ueberlegt. haette ichs vielleicht wirklich geschafft weg zu kommen waere die Junge Frau nicht von uns vom Seitengraben „agbehalten“ worden und haette sich vielleicht ueberschlagen …. also, wer weiss. Vielleicht war es gut so wie es war …
Ach ja, und wegen dem Leihwageh gabs dann gestern fast noch ne Fahnung nach mir – aber auch das gibt es dann im ausfuehrlichen Bericht …
Heute gibt es Musik auf die Ohren, also Link oder Bild klicken – Fenster auf und frische Luft rein – Verstaerker laut drehen und mitsingen! Ein scheinbar freies Stueck, denn niemand scheint zu wissen von wem der Song ist. Vielleicht nur wieder ne schoene Vermarktungsstrategie, denn es rekelt sich die Geschichte um den Song, dass er auf einem USB Stick in der U-Bahn gefunden wurde … Egal, ich find ihn klasse und ihr solltet das auch ;-)
Ich aendere hier keinen Namen und auch meine Titten sind echt *lach*. Scheiss drauf, ob das hier wer liesst – ich! bin jedenfalls noch hier.
Und wem das ganze nicht langt, hier das Video auf youtube durch das ich den Song quasi gefunden habe. Achtet nicht auf das „visuelle“ ;-).
So, es ist geschafft. Am 13. April 11:15 Uhr war es „endlich“ soweit. Die 100.000km sind mit dem Auto geschafft, knapp 1 Jahr und 3 Wochen habe ich dafuer gebraucht …

Ein kleines Fundstueck aus dem Kaufland in Zittau. Ich weiss, dass ich begeisternswert bin, aber schon wieder ein Spiel ueber mich, das waere nicht noetig gewesen ;-). Na wenigstens isses guenstig *grins*

Der Beweis ist getan, und zwar von Google persoenlich: Volker ist immer am Deich und manchmal ist auch Stefan dabei – und tja, woran erkennt man das? – Man klicke einfach auf maps.google.de, gucke und staune selbst! Besser sieht man es dann in GoogleEarth, aber da ich das auch nicht installiert habe gibts hier mal das Foto das tatsaechlich original von Google stammt. Zu sehen ist eindeutig am Stammplatz von Volker eben seine Decke, darauf mit langer Lederhose und freiem Oberkoerper Volker. Daneben muss Stefan sein, denn links ueber der Decke liegt sein Rad wie es immer da liegt.
Das ganze ist kein Scherz! „Big Brother is watching you.“ und zwar auch Volker und dich! – Weils zum Thema passt – klickt mal maps.live.com, dort seht ihr in der Mitte mein altesHaus (Flachdach). Diese Ansicht ist von Sueden her. Klickt dann mal oben links auf das N (bei dem Himmelsrichtungsdreieck) oder hier. Da seht Ihr das dann mal eben aus einer anderen Himmelsrichtung und sehr auch gleich mein Auto vor der Tuer stehen.
Wer also schon immer mal das Schloss Nymphenburg sehen wollte, aber noch nie Zeit hatte nach Muenchen zu kommen, klickt einfach hier ;-) – Spielt einfach ein bisschen damit und ihr werdet sehen, ein Besuch in Muenchen lohnt sich echt nicht. Das macht man heutzutage online …
Achtung – die maps.live.com Links gehen nicht im Safari! – Ist von unseren Freunden in Redmond; bitte benutzt Firefox oder aehnlich.
Und denke immer dran, dass ist das was „Sie“ uns zeigen – man brauch nicht viel Phantasie um sich vorzustellen was „Sie“ sehen koennen – von ueberall und immer!
Nach ca. 150km mit dem Rad durch die Kaelte sitze ich etwas niedegeschlagen zu hause. Es gab zu viele Widrigkeiten um mich weiter auf dem Rad zu quaelen; es hat wohl dieses mal nicht sein solln ;-). Ich merkte gleich am ersten Tag, dass meine Kondition erstmal sehr zu wuenschen uebrig lies, was mich aber vorerst nicht entmutigte. Das es alles etwas langsamer als im Sommer werden wuerde war mir von vonerein klar. Die Kaelte laesst einen sowieso schon langsamer sein, denn es ist so wenig wie moeglich Schwitzen angesagt um nicht bei einer Abfahrt zu doll auszukuehlen. Das Problem mit dem Trinken war wirklich eins – Ich musste morgens heisses Leitungswasser mitnehmen um Mittags wenigstens noch Wasser in Kuehlschrankkaelte zu haben ;-)

Zwischendurch auf Nebenwegen, an der Isar oder Donau und irgendwo im Wald machte es richtig Spass – doch an jedem Huegel zerrten die ueber 40kg Gepaeck (Mit Wasser, Klamotten, Essen, Zelt usw) und meine Unkonditioniertheit und die Kaelte. EIn Schnitt ueber 9km/h war fast nie drin und bei den besagten Huegeln kam ich sicherlich nie ueber 6km/h.
Am Abend des ersten Tages fing dann auch noch meine Gangschaltung an nicht mehr so zu wollen wie ich dachte .. und wie sie eigentlich tun sollte – alle Gaenge um bei Abfahrten Schwung zu holen waren wech (kein grosses Blatt), was mich bei den ewigen Huegeln noch mehr roecheln lies ;-)
An einer der schoensten Stellen passierte es dann auch noch: „Jetzt bloss nicht bremsen“ dachte ich bei mir als ich am zweiten Tag den vereisten Waldweg lang fuhr. Und keinen Moment spaeter *zackRadabomms* lag ich auf dem Boden. Bei dem Sturz brach gleich was vom Rad ab .. tja Plastikteile die eingefrohren sind brechen leicht ;-) und das ich meinen rechten Arm ziemlich verrenkt haben musste merkte ich erst nach ein paar weiteren Kilometern :-( Das abstuetzen auf dem Lenker wurde somit auch noch schwierig: Keine Kondition, Kaelte, nicht alle Gaenge (und Tassen ;-) und jetzt auch noch nen schmerzenden Arm – so leit es mir tut, da wars genug und ich quaelte mich zum naechsten Bahnhof, dann nach Regensburg und von da aus mit dem Leihwagen zurueck nach Muenchen – ich durft mich naemlich noch beim einsteigen in den Zug nach Muenchen mal eben mit einem sau unfreundlichen Schaffner anlegen, was mich wieder
aussteigen liess. So ein Idiot, der kleine nichtsnutzige Penner! (Entschuldigt die Ausdrucksweise, aber der Kerl regte mich echt auf – und das ganze gibt auch mal wieder ein typisches Sven-Schreiben an den Bahncheffe).
So bin ich halt die Strecke Regensburg-Muenchen mit einem Renaut Megane gefahren, da passte das Rad gut rein und ich kam den Abend noch sicher nach hause. Ein kleine Strecke hatte ich dann noch mit dem Rad vor mir: Vom Leihwagen-Abgabe-Platz nach hause. Da ich das Gepaeck schon vorher nach hause brachte durften sich jetzt mal mein Rad und ich austoben – und hey, ohne 40kg Gepaeck sieht das radeln schon ganz anders aus! – Ich glaub ich sollte mich beim naechsten mal auf Pensionen konzentrieren und einfach nur ein paar leichte Klamotten mitschleppen und den ganzen schweren Kram fuers Zelten zu hause lassen .. ich bin ja fast geflogen! Das ging echt leicht von der Pedale …. uuhhuuuuu ….
Und wie is Radeln im Winter nun?
Cool! Einsam, aber dafuer haeufig (auf den richtigen Wegen) sehr ruhig. Mehr Kaelte haett ruhig sein duerfen, aber nur wenn man Abends wirklich ne warme Dusche hat und man sollte die richtigen Klamotten haben, nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Die gute Winterradlerhose hielt super warm und war echt klasse. Oben rum Zwei Funktionstshirts und den Flieswindstopper und meine Muetze, die mit den etwas verlaengerten Ohrenstuecken – das war echt optimal .. wie gesagt: naechstes mal ohne großes Gepaeck und mit mind. 2 Thermosflaschen ;-)
Nach nun ueber 90.000km mit dem Auto seit Januar muss ich nun endlich wieder aufs Rad. Ein paar von euch habe ich es schon erzaehlt, irgendwie zieht es mich mal im Winter raus aufs Rad und rein ins Zelt. Die Sachen sind fast komplett gepackt und auch wenn ich vorhin lesen musste, das Spiritus fuer meinen Brenner bei Kaelte gar nicht so gut entzuendbar ist geht es raus ind die Kaelte.
Morgen wird noch ausgeschlafen und dann gehts mit dem Rad Richtung Zittau. Dieses mal aber fast nur in deutschen Landen, irgendwie an der Grenze lang und irgendwann werd ich dann auch hoffentlich da sein. Wer weiss, vielleicht raffts mich auch dahin und ich sitze morgen Abend schon wieder im Zug – ich weiss es nicht, aber wenn ichs nicht ausprobiere werde ichs nie wissen.
Wenn jemand mit will, so rufe er oder sie einfach an ;-) – Am besten Abends, denn Tagsueber werd ich das Handy wohl aus haben, Akkus und Kaelte is ja auch nich so das perfekte Zusammenspiel ;)
Vor mir liegen ca. 500-600km und somit ca. 5-6 Tage. Sylvester werde ich somit irgendwo zwischen Muenchen und Zittau verbringen – irgendwie kurzfristig sehr ungeplant, das ganze *lach* – Auch wenn ich seit ca. 2 Jahren diese Idee im Kopfe habe und sicherlich Ausruestungstechnisch nicht ganz unvorbereitet in die Sache gehe, so gab es keine kurzfristigen Planungen oder Anschaffungen, irgendwie fehlt mir sogar n kleines Stueck Radkarte, aber datt wird scho ;-)
Nachdem ich sonst immer weit unter 700km mit einem Tank bei meinem Audi schaffe waren es letzte Woche ueber 900km! Ja, der Sven! kann auch sparsam Autofahren, zwei Tankfuellungen ueber habe ich es mal ausgetestet und bin beide Male ueber 900km mit ca. 69 Litern Diesel gekommen.
Damit ihr es glaub gibt es das Foto *grins* Ihr seht rechts unten im Tacho die gefahrenen Kilometer von 901,9km und links unter der Temperatur die noch zu fahrenden Kilometern. Bei der zweiten Tankfuellung habe ich ca. 930km geschafft, da ich mal von Anfang an drauf geachtet habe. So gierig istd er Audi dann doch nicht wie ich immer dachte, liegt halt etwas an mir ;-)
Heute hielt der Tank uebrigens wieder ca. 740km…, auf „S“ machts dann doch etwas mehr Spass … wenn ca.500km Baustelle ueberhaupt Spass machen koennen *grummel* – Donnerstag und Heute quer durch die Republik, von West nach Ost und wieder zurueck. Ueber 700km Strecke und davon gefuehlte 500km Baustelle, einfach Wahnsinn was da auf den Strassen passiert (nicht nur bezueglich der Baustellen :-)
Der Kilometerzaehler zeigte heute, knappe 5 Tage nach dem Foto etwa 50.000km an – aber die haben sich gelohnt. Es war ein super Wochenende mit Lysann in Berlin bei der BlueManGroup. Ach und im Zoo waren wir dort auch, aber da lohnt sich Leibzig wirklich mehr, der Berliner Zoo ist doof :-(. In Berlin moegen die wohl der artenreichste Zoo der Welt zu sein, aber leider ist es ein „Kistengucken“ nach dem anderen; ein bisschen weniger Artenreichtum weniger und dafuer etwas mehr Platz und schoene Gehege fuer die Tiere waere sicherlich besser gewesen … und Erdmaenchen haben wir auch nicht gefunden :-(
Weiterhin gibts in Berlin nur „Kantinenessen“ wobei man in Leibzig neben Giraffen und Zebras koeniglich speisen kann!
Ach ja, was noch geschah: Waerend Lysann und ich am Sonntag Fruehstuecken waren, lief ein gewisser Herr Haile Gebrselassie innerhalb von 2 Stunden und etwas ueber 5 Minuten die 42,195km beim Berliner Marathon! Einfach wahnsinn, auch wenn uns die Strassensperren am Abend zuvor die Limousinenfahrt versaut haben, wir mussten doch tatsaechlich mit der S-Bahn zum Theater, … was fuern Stilbruch ;-)
Gestern war Wiesnbesuch mit dem Kunden angesagt. Erst hatte ich nicht viel Lusst, zu viel war den Tag ueber daneben gelaufen – und dann auch noch ins Weinzelt; dort ist alles ganz anders: Bier gibt es dort nicht, nur Weissbier und das auch nur bis 21:00 Uhr. Dafuer hat das Zelt bis 1:00 Uhr in der Frueh offen und macht nicht schon um 23:00 Uhr zu und es ist halt alles etwas „besser“ als in anderen Zelten ;-) Es gibt dort Schampusflaschen bis zu 15 Liter .. fuer schlappe 2850 Euro…


Bilder von der Weinzeltwebseite geklaut :(
Naja der Abend war wirklich lustig und als fast alles schon vorbei war sahen wir auf einmal Udo Juergens auf der Buehne. Gegen 00:30 hat dann „der Udo“ mal eben ein kleines Medley seiner Hits hingelegt, das Zelt war echt am Kochen .. und es wurde eben doch ein schoener Abend, nich nur wegen Udo ;-)
Eine(s) fehlte: Lysann *grummelbrummel*, aber wie war der Leitspruch des Abends: Pata! Pata! (jetzt frag mich bitte keiner mehr wo das her kam, irgendwie aus irgendeinem Lied und wir hatten viel Spass damit ;-)