Die Jungens gaben was sie konnten: „Nicht Schnacken, Kopf innen Nacken!“

Fuer heute nur Stichworte, denn meine Zeit ist knapp. Freitag Abend: Hans Soellner Konzert auf dem Tollwood; Gute Musik und super Stimmung – leider wie immer zu leise *grins* und irgendwie gabs da einen basar an suessen Fruechten. Ach ne, es war ja ein Kessel Buntes – oder wie wir nachher bemerkten: Ein Sack voll irgendwas *grins*. Freitag Nacht dann die Fahrt nach Bremerhaven mit einem fast regungslosen Dirk. Von 6:00 Uhr bis 9:30 Uhr ein bisschen Schlaf und dann Fruehstueck mit Eltern und Oma und danach ab an den Deich und bald zu Marco ins Rauchhaus. Dort eben Licht ueber Albe organisiert; hier geht der Dank nochmal an Albe und seinen Kumpel, von dem ich immer wieder seinen Namen vergesse :-( . Zwischendurch noch einen Tisch gebaut, Deutschland gewinnen sehen und zack den Bengi aus der Stadt abgeholt. Dicke und noch fettere Party hingelegt: Feuerspucken mit Sven der andere, Michael und Marco – auch wenn der eine oder andere von den Dreien zwischendurch mal einen Ausfallschritt benoetigte ;-). Viel Essen, viel zu Trinken (bei mir nur Wasser und etwas Sprite) und zu guter letzt zwei Religionsschueler von Nina, die rein zufaellig auf der Party vorbei schauten *lachgroehl* und Dirk um 5:30 Uhr aus der Buerger geholt. Wieder von 6:00 Uhr bis 10:00 Uhr ein bisschen Schlaf um dann um 11:00 Uhr mit einem im Koma liegenden Dirk Richtung Sueden loszuduesen. Gegen 16:00 Uhr wachte er mal auf ;-). Kurzfristige Entscheidung Dirk nicht in Muenchen zum Flughafen zu fahren, sondern direkt nach Duesseldorf. Gegen 17:00 Uhr Ankunft dort am Tagungshotel und sofort weiter nach Muenchen. Auf der Fahrt dickes Gewitter und Sturm, Baeume auf der rechten Fahrbahn und kleine Seen auf der linken Spur. Mit offenem Fenster bei Regen durch die Nacht geduest – nicht ohne die Wise Guys „Radio“ zu hoeren. Gegen 24:00 Uhr endlich auf den Hof in Muenchen gefahren: Knappe 2000km lagen hinter mir, auch viel Spass, viel Wasser und viel Muedigkeit, denn es ging endlich ins Bett. Die Nacht traeumte ich uebrigens nur vom Autofahren, Unfall bauen und Strassengraben und unueberwindbare Hindernisse .. ich fuhr also noch 9 Stunden weiter .. im Schlaf ;-)

































Ein Mann sorgt natuerlich vor und somit kam einige Minuten spaeter ne neue Platte ins Gehaeuse und die Neuinstallation angeschmissen. Wieder 12 Minuten spaeter war der Mac wieder oben – rein ins Netz, Raidcontrollertreiber runter gezogen und zack (fast) alles war wieder gut – einfach geil! Morgen muss ich wohl noch ein paar Programme nach installieren, aber um meine Daten machte ich mir keine Zeit sorgen. Die liegen hoch und trocken auf dem RAID5 System und waren ja auch zackig wieder eingebunden.

„Man stelle sich eine zweispurige Autobahn vor. Am Horizont ein LKW auf der rechten Spur und vom Raser aus gesehen noch weeeeeeeit davor ein PKW auf der selben Spur. Ein geschultes Auge schaetzt die Geschwindigkeit des PKWs mal auf „Geschwindigkeit LKW+10″. Auf der Linken Spur ein nicht naeher benannter Fahrer mit einer weit aus hoeren Geschwindigkeit. Ansonsten ist auf der Autobahn auch im Rueckspiegel des nicht naeher benannten Fahrers nichts zu sehen. Rein aus Gewohnheit wandert der Fuss des schnellen PKW-Fahrers auf der linken Spur ueber die Bremse .. nur einfach kurz drueber. Der Tempomat sorg ja schon fuer Geschwindigkeit und so kann einfach schneller reagiert werden – auch wenn in dieser Situation ueberhaupt kein Grund besteht, dass der langsame PKW auf die linke Spur schert .. aber aaaaaaaarrrrrrrrrrrggggg – da ist es schon passiert. Der PKW tuckert kurz vor dem schnell fahrenden PKW auf die linke Spur und der hintere Fahrer freut sich ueber die Eingebung mit dem Fuss ueber die Bremse und reisst zusaetzlich noch das Lenkrad rum um nicht ganz so hart abbremsen zu muessen. Bis zum LKW ist ja noch lange hin.“