In Dresden!

Insgesamt musste ich ja ein paar Tage in Dresden verbringen – muss, weil es kein Wasser gab ; -) Nicht aus der Leitung, sondern wie mitlerweile allgemein bekannt in der Elbe! Der Haffenmeister gab mir ein paar Hinweise, wie man erkennen konnte das es in der Elbe kein Wasser gibt, er macht e es an einem Stein klar: „Wenn man den sehen kann, dann ist Ebbe!“ , ich sah den kompletten Stein!

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Mit dem Rad nach Meissen und auch nach Gladbeck … äh ne, nach Bertsdorf.

Tja, da war ich nun in Dresden und so nervös wie schön lange nicht mehr! Es war warm, schon eher heiss, aber darum verbog sich mein Gefühl nicht so. Ich bin ja aus nem Grund hier gelandet, und die Fahrt hierher war nicht nur von niedrigem Wasser geprägt, sondern auch von einem niedrigen Informationsstand. Lysann antwortet nicht auf SMS und Mail und am Ende besorgte ich mir sogar die Privatadresse von Lysann von meiner Mama. irgendwie stieg in mir ein Gefühl auf als ob wir uns damals im Ärger getrennt haben oder ich eben irgendwelchen Blödsinn in den Jahren verzapft habe, so das sie auf jeden Fall verärgert auf mich reagieren wird … naja es nütze nix und ich stiefelte mal los zu ihrem Laden in Dresden. Ich legte mir diverse Anfangsgespräche zurecht, die natürlich alle nicht eintragen und schwitze auf dem Weg ganz schön. Ich versuchte immer im Schatten zu gehen, so war die Sonne weg und ich versuchte den Spaziergang zu geniessen, aber das war echt bei der Nervosität nicht drin.

Irgendwann kam ich da an, wo der Laden stand und ich versuchte mich abzulenken, ich schaute genau was für Läden sonst noch da sind, wieviele Fahrräder auf der Strasse stehen und weiteren Blödsinn.

Ich betrat den Laden, eine kleine helle Glocke ertönte und da stand Sie: Schön wie eh und jeh, dazu zurückhaltend und lächelte. Eine Frau mit so schöner Haut, die einfach zum streicheln einläd – aber das ist ne andere Geschichte, und sicherlich nicht mehr in meinem Geschichtsbuch. Wir wechselten ein „Hallo“ und irgendwie war alles anders als ich mir das ausgemalt hatte. Es war entspannt und schön. An das Gespräch dann kann ich mich nicht wirklich erinnern, nur noch das dann bald Feierabend war und wir gemeinsam einen Stück des Wegen gingen und belanglos verblieben. „Ich komm dann mal beim Boot vorbei“ hiess es und so war ich wieder alleine und vollkommen geflashed was da gerade passiert war! Ich fühlte völlige Entspanntheit und vielleicht sogar Glück in Mir und ging im diesen Gefühlen! zurück zum Boot wo sich alles sofort wieder umkrempelte und ich darüber nachdachte: Wann kommt sie? Wie geht das weiter? Was mache ich solange? Warum bin ich hier? Und noch vieles mehr.

So entschied ich mich den nächsten Tag für eine Radtour nach Meissen, der Tag muss ja irgendwie rumgehen, und wer weiss was ich anstelle, wenn ich hier nun mehrere Stunden nur rumsitze. Es war weiterhin sehr warm und so fuhr ich schon am frühen Vormittag die Elbe Richtung Meissen los, nicht ohne an der Wohnung von Lysann vorbei zu schauen – falls ich doch irgendwann wissen muss wo sie wohnt, wollte ich den Weg dorthin schon mal gefahren/gelaufen sein. Es lag eh quasi auf dem Weg ; -) Und bei rund 20km Weg fiel das jetzt nicht so auf : -) So fuhr ich immer der Elbe entlang und es war nicht nur warm, sondern auch schön und entspannend, dabei dachte ich fiel daran, das es wohl die letzte Tour mit dem alten Rad sein würde, wo ich in ein paar Tagen meine Neues aus Bremerhaven holen würde … und so stieg in mir ein Trotzgedanke hoch: Nein, das soll nicht die letzte Tour sein, das ja Kinderkacke hier – immer an der Elbe lang, immer gerade aus, kein Hügel und dann nur 20km, das darf nicht die letzte sein. In Meißen landete ich dann am fusse des Schlosses und ging die Treppen hinauf um auf dem inneren Schlossplatz dann ein Kaffe zu mir zu nehmen. Dabei lauschte ich wie immer den Passanten und Päärchen die sich dort fanden und war manchen Moment glücklich das ich alleine war …

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Und wieder ruff aufs Boot!

Kaum in Neu Darchau angekommen ging es wieder n Bord und weiter die Elbe hoch. Als erstes ging es nach Hitzacker: Ein Hafen! Ein richtiger Hafen, wow! Die Einfahrt dorthin war eher ohne Wasser und so ziemlich eng – und es gab noch ne Brücke unter die ich drunter musste. Tatsächlich wohl nur zu schaffen, weil so wenig Wasser da war. Das war auf jeden Fall etwas gutes und einer der Vorteile von so einem Boot – klein und schmächtig ; -) … und so landete ich dort im Hafen, der scheinbar erst ein paar Jahre alt war … alles ziemlich neu, und Überkandidelt …. sicher sicher gegen Jahrtausend Hochwasser und auch darauf vorbereitet das irgendwann 3 Hafenmeister dort arbeiten ; -)

Aaaber nur eine Dusche ; -) Dafür so gross wie meine Küche!

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Und zurück zum Boot …

In Bremerhaven dann schön Geburtstag mit Mama gefeiert – herzlichen Glückwunsch nochmal! Aber dann auch schnell wieder nach Hause/zum Boot.

Ich fuhr nicht die gleiche Strecke – das wäre ja langweilig, also suchte mir Komoot mal was anderes heraus. Auch wenn anders, teilweise kannte ich die Strecke schon, aber naja der Kerl (Kommot) kann ja – auch nur über bestehende Wege Routen und davon gibt es zwischen Elbe und Bremerhaven nicht so viele ;-) So fuhr ich also erstmal über Beverstedt und genoss da erst einmal Frühstück! Bevor es dann quer über wiesen weiter gen Teufelsmoor ging.

Auf dem Weg waren einige Löcher …

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Aber ich hab ja noch das Fahrrad!

Und irgendwann war es soweit, der Geburtstag von Mama stand quasi vor der Tür! Ich hatte mir ausgemalt das ich die Strecke, 200km, in vier Tagen schaffe. Ich war ja noch nicht wieder so fit und ausserdem sind es so dann wenigstens drei Übernachtungen : -) Denn Fahrradfahren macht ja auch spass!

Also packte ich meine Sachen und fuhr los!

Zwar war es nicht das geilste Wetter, aber was willste machen!? Also in Regenklamotte los und zwei von vier Tage angehabt … dafür hatte ich die Tage wohl „Wandern“ bei Komoot eingestellt … dachte ich zumindest auch, aber war wohl nicht so ; -) So führte mich die Strecke durch schöne bis unfahrbare Waldwege aber auch unendlich an Landstrasse entlang! Aber es war wirklich schön wieder auf dem Fahrrad .. eines der letzen Touren mit dem alten Fahrrad, denn ich habe mir ja ein Neues bestellt! So war das mit „jeden Kilometer mehr ausfallen der Gangschaltung“ gut zu ertragen, ich weiss nicht mehr wo – aber auf dieser Tour liess sich irgendwann nur noch in zwei Gängen vernünftig fahren – da ich sie noch nicht ganz raus hatte trat ich mehrfach ins Leere ; -)

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Es ging weiter die Elbe hinauf …nicht weit! [2/X]

Nach dem schönen Hafen auf der Schleuseninsel ging es am nächsten Tag weiter – mit großem Elan in großen Schritten … es lief gut und ich sah andere Boote – auch wenn es übergreifend eher leer war … am Nachmittag berührte ich mehrfach den Grund und wurde unsicher mit den Tonnen – sp fuhr ich die größte Zeit hinter einem andern Boot hinterher ; -)

Gefühlt wurde es immer flacher und es gab ein Gebiet – kurz hinter einem kleinen hafen wo ich dann aufgab, eigentlich wollte ich weiter, doch das war mir zu wenig Wasser und so drehte ich um um und lief den kleinen Hafen an und machte am Kopfsteg fest da mir das alles wirklich etwas klein auf mich wirkte.

Ich rief den Hafenmeister an und der kam auch ziemlich schnell und fragte:

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Still sitzen, ist nix für mich. [1/X]

Und darum sollte es dieses Jahr wieder mit der lieblos los gehen! Nur leider verzögerte sich das immer wieder … die Scheidung ist schuld : -( Termine, Termine und nochmals Termine – und meine Art damit umzugehen ; -)

Naja, im Juli fühlte ich mich dann soweit, auch wenn Mamas Geburtstag Ende des Monats anlag – ich fuhr los! Diesmal mit Fahrrad und Boot! Sehr gut!

Es war natürlich wie immer: Denise und Axel brachten mich zum Boot und schienen mich hinausfahren sehen zu wollen, ich fertige sie aber ab und legte alleine ab – naja: fast! Motorbatterie alle : -( Und soweit tiefenentladen das sie hinüber war … naja ich baute meine Verbraucherbatterie mit dran und dann ging es mit einem „ich hab nur eine Batterie-Schlechtem Gewissen“ los!

Die erste Station war Brunsbüttel, dort wo man immer mit der Fähre über die Elbe übersetzt wollte ich schon lange hin – spätestens als ich mit Sarah mal im Marinemuseum dort war und den Alten Hafen kennengelernt hatte.

Das Schützenfest mit rechts liegendem Steg. Das war tatsächlich genau am Ende des Steges!

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Kein Boot – Dann eben zu Fuss!

Tja, wenn kein Boot da ist, dann gehe ich halt zu Fuss! So passiert im November: Meine Nichte ist gerade auf Spiekeroog und da es gerade kalt und auf dem Fahrrad unangenehm ist … und da ich es vom letzten Jahr nun gewohnt war, dachte ich es wäre ne gute Idee mal etwas weiter Spazier zu gehen.

Also Komoot angeschmissen, Spiekeroog eingegeben und ne 5 Tagestour geplant. Über die Weser und dann immer am Deich lang … quasi, dann auf die Fähre und ankommen …

So ging ich dann am 8. November 2024 los. Erstmal zu Dirk, dort sollte der erste Abschnitt enden. Immer auf dem Deich lang … man kann sagen, es war sehr grün ; -)

Auf dem Weg kam ich am Morgensternmuseum vorbei, dort wo Papa jede Woche fleissig mit seinen Kumpanen werkelt. Danach ging es durch den Hafen zu Dirk. Insgesamt knapp 25km. Danach musste ich noch in die nähe des Hauptbahnhofes, den Mietvertrag für eine neue Wohnung unterschreiben. So kamen noch mal kanppe 5km dazu. Genug für einen Tag ; -)

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lieblos – Fazit?!

Perfektes Boot! Aber bei aller Perfektion, es ist nur ein Boot, ein kleines, leichtes Boot und so mag ich ein schwereres Schiff haben!

Für Flussfahrt Ideal! Aber ich treibe mich manchmal auch an der See rum und dafür ist es zu leicht, selbst kleine Wellen haben einen großen Einfluss auf das Boot.

Ich träume von einer Sargo oder etwas was vielleicht eher in mein Budget passt: Eine ACM, irgendwie bleibe ich den franzosen treu. ACM ist auch aus Frankreich und die bauen bis so 30 Fuss und in Diesel ; -)

Das ist das zweite: Die lieblos läuft mit benzin, ist einfach eine Lauferei, da auch nicht so viel in den Tank passt. Auf den Flüssen ist das ok, weil überall Tankstellen (an Land) sind. An der See ist das etwas anders, da kann es auch mal ein paar Häfen ohne Landtankstelle geben – dafür gibt es zumindest auf der Ostsee ausreichend Seetankstellen, aber mit Diesel eben auch mehr als mit Benzin. Außerdem stört mich, das die Dieselheizung mit Diesel betrieben wird, wie der Name schon sagt. Und Beides ist einfach doof ; -)

Aber neben diesen beiden Punkten. Ein perfektes Vorbewegungsmittel auf dem Wasser., man muss halt nur nach passendem Wetter schauen!

Als drittes könnte man sagen: kein Stauraum. Ich kam damit zurecht / hab mich damit abgefunden, jedoch ein bisschen mehr wäre schon schön. Wenn man alleine ist finden sich auch auf der lieblos Plätzchen …

Die Tour ging weiter! Nu ist aber Herbst …

… und somit vorbei, aber nur für dieses Jahr! Denn eines ist klar: Die entspannteste Zeit meines Lebens! 8 Monate an der See und manchmal auch auf der See … und am Ende auf dem See, dem Ostsee ; -)

Von der Tour war ich zurück zu hause, aber es war noch nicht Herbst … was passiert also mit dem Sven!? Es kribbelt im Hintern, oder wo auch immer – ich musste wieder los. Schon die Tage zu hause waren komisch, nicht nur weil Sarah nun gegenüber wohnt und der Ko0ntakt unausweichlich ist – und tja, es auch ein bisschen komisch ist so mitten im Trennen. So verzog ich mich immer wieder aufs Boot zurück.

Insgesamt geht es mir dort besser. Die Ansprüche sind viel geringer und ich bin einfach glücklich, das ich mir das erlauben kann, auch wenn es tot-langweilig an Bord ist … noch langweiliger als auf der Beberich, denn ich fahre ja nicht mehr den ganzen Tag ; -)

Also irgendwann wieder ruff, und egal ob es sich lohnt oder nicht – es lohnt sich auf jeden Fall, immer wieder! Nachdem ich die Maritime Woche ziemlich flexibel (einfach mal innen anderen Hafen fahren, auch wenn nur für ein paar Stunden oder für eine Nacht. Hätte ich mit der Beberich nie gemacht!) auf dem Boot verbrachte ging es nach Neuhaus an der Oste (da wollte ich unbedingt hin, da ich dies Papa und Mama versprochen hatte!). Dort gab es dann die versprochene Oste Tour mit Mama und Papa. Ein ganz toller Tag!

Das ist eines der Dinge die mich echt erfreut an der lieblos. Ich kann sowas (die Ostetour) mit Papa und Mama machen, beide nicht mehr so Wasser Affin ; -) Aber in so einem Fluss geht es dann, auch mit Papa der nicht ganz mehr so Fit auf den beinen ist klappt es sehr gut mit Auf- und Absteigen.

Danach ging es in den Nord Ostsee Kanal und ab in die Ostsee nach Dänemark.

Dort in meinem Lieblingshafen angekommen war es noch Wettertechnisch wunderschön. Die Langeweile Vermeidungstaktik ging auch hier auf: Ich lief viel mit den Füssen und fand zu meiner Überraschung gleich neue Freunde! Eine Katze (ich glaube es war ein Kater) ließ sich schnell mit Leckerlies beeinflussen so das auch die Hündin im Hafen eifersüchtig wurde und brav einmal bellend vor dem Boot saß um sich ein Leckerli abzuholen ; -)

Die Katze brachte mir am Zeiten Abend… nach ihrem Landgang sogar ne Maus mit, als Dankeschön. Sie lebte noch, flutschte Ihr aus dem Mund und verbrachte so ein paar Tage auf der Lieblos. Ich glaube unter den Socken ; -)

Dann fand ich sie und setze sie in Arosund wieder aus, und verabschiedete sie mit dem Worten „Musst Dir ne neue Familie suchen, macht aber nix, ist hier die selbe Sprache! lass Dich nur nicht wieder erwischen“. Insgesamt schöne drei tage mit dem Kater. Kuscheln, gemeinsam schlafen und nicht so anhänglich … aber irgendwie doch ; -)

Die Zeit verging wie im Flug, selbst bei der Langeweile. Ein paar Tage später fand ich mich auf Samsö und Sejleroe wieder, danach Roskilde (was ein Fjord!) und Kopenhagen wieder und machte dann noch schneller nach Kiel als zu Beginn der Tour! Das Ding (die lieblos) ist zwar nicht Seefest, aber Flexibel wie die Sau!

Insgesamt war es natürlich sehr leer, aber ich denke es gab noch die schönsten Tage des Jahres! Zum Schwimmen kam ich zwar nicht mehr aber oben – ohne Rumlaufen war noch drin!

Auf dem Rückweg dann ein Stop in Kiel, an der Blücherbrücke: Zu erst traf ich Olaf bei der Arbeit ; -) Er stand auf einem Gerüst am blauen Gebäude wo ich ja vorbei musste. Er erkannte mich auf dem „Yogurtbecher“ natürlich erst nicht … naja, ich legte an und war erstmal ziemlich alleine dort. Die Brücke stand voll mit Fressbuden und es war so wie gedacht: Viele Buden aber keiner mehr hier.

Weit gefehlt, ca. 15 Minuten traf ich Nina und Jörg (die alten Beberichnachbarn) und wir kamen ins Schnacken … ab da lief alles, wie es immer an der Blücherbrücke läuft. Die Dinge überschlugen sich. Kaum im Gespräch kam Olaf und sagte, morgen wäre dann Grillen, 18 Uhr. Dann tauchte der Kommodere von TSK (Stephan) auf und sagte, Kai würde hinten auf einem Boot abschied feiern (das dritte Mal ;-) und so landete ich am Abend noch dort bei Jörg auf seinem Boot und saß dort lange mit Ihm und Kai. Den nächsten Tag dann Grillen, auch wenn ich mit Yvonne verabredet war … aber die konnte damit üm und hatte auch schon damit gerechnet. Nachts und auch tagsüber – eigentlich immer war es wackelig an Bord. Ich weiss gar nicht wie ich das hier so viele Jahre ausgehalten habe … hmmm … auf Grund der Frauen?! Wer weiss das schon.

Den nächsten Tag gab es dann etwas mehr Unruhe … irgendwann während eines Meetings „Klopfte“ das Nachbarboot an – es hatte sich losgeruckelt. Beide Vorleinen waren ab und so trieb es im Hafen unten den Steg. Ich tat einiges um das Boot vorne wieder notdürftig festzumachen (war den Vormittag beschäftigt) bekommen und schaffte es auch.

Blücherbrücke eben.

Am Ende landete ich dann wieder in Neuhaus an der Oste und erwischte dort tatsächlich noch einen Platz in der Halle für den Winter. Tja, drum…. vorbei. Für die lieblos und mich ist nun die Zeit ohne Boot angebrochen und dauert bis in die Ewigkeit. Bis Februar oder März, aber länger nicht!